BRISANTER FREISPRUCH! Zittern in der Rüstungsindustrie?

Ich habe vor knapp zwei Wochen einen Beitrag geschrieben, der sich auf die generöse Anwendung des GeschGehG bezogen hat. In fast allen Fällen wird gegen das Unternehmen entschieden. Selbst die Staatsanwaltschaft scheint sich der Interpretation unisono anzuschließen und verlangt nach Freisprüchen. Ich lege diesem Beitrag einen eingescannten Zeitungsbericht der Cellesche Zeitung bei, der wirklich schlimmes für die Zukunft befürchten lässt. Nach meinem Verständnis wird laut diesem Urteil die Aufforderung zur Straftat legal, sobald man sich auf §5 Abs. 2, den Schutz des öffentlichen Interesses des GeschGehG bezieht. Ich frage mich, ob jemand der Aufforderung zur Straftat gefolgt ist? Falls ja, würde man den betroffenen Mitarbeiter ebenfalls freisprechen und erhält der Schutz als Whistleblower? Sofern das betroffene Unternehmen keinerlei Maßnahmen zu Schutz von Geschäftsgeheimnissen getroffen hat, müsste es so gesehen immer zu einem Freispruch kommen. Diese Causa wird in dieser systemrelevanten Branche große Auswirkungen haben. Was denken Sie? Was ist mit ehemaligen Mitarbeitern in Ruhestand? Können diese Whistleblower werden? Wir schützen Wissen www.GeschGehG.eu

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