Der Jobwechsel, der sich nicht mehr (ent)lohnen wird!

Ich weiß nicht, ob Sie das so mitbekommen aber seit längerer Zeit weise ich darauf hin, dass sich jeder zukünftige Jobwechsel seit dem Inkrafttreten des GeschGehG viel vorsichtiger gestalten wird. Ich schenke Stellenausschreibungen viel Aufmerksamkeit, da es mich interessiert, inwieweit hier schon Indizien zu finden sind, dass den neugeworbenen Mitarbeiter eine satte Geschäftsgeheimnisklausel erwartet. In der Tat finde ich Andeutungen in der Beschreibung von Tätigkeiten, die z. B. wie folgt lauten: Macht Know-how über Produkte, Prozesse und dgl. den betroffenen internen und ggf. externen Stellen zugänglich (unter Wahrung der Geschäftsgeheimnisse). In Klammern gesetzt damit es wie ein kleines Anstupsen wirkt und nicht mehr. Ein eigener Punkt in der Beschreibung seiner Verantwortlichkeiten, dass er für die Wahrung aller Unternehmensgeschäftsgeheimnisse verantwortlich ist bzw. auch dafür sorgt, dass eine Verletzung fremder Geschäftsgeheimnisse stattfindet, findet sich leider nicht. Wir von www.GeschGehG.eu sehen auch die notwendigen und großen Veränderungen in den HR-Prozessen der Unternehmen! Durch die Vielzahl von Seminaren zum GeschGehG wird sich hier sehr bald viel ändern!

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