Eckart Seith: Kein Spion und den­noch schuldig

Den vorliegenden Informationen zufolge ein Urteil des Richters mit dem der Angeklagte rechnen musste! Im Übereifer ist ihm ein Fehler mit der Kundenliste passiert. Diese hätte niemals Journalisten 1:1 ausgehändigt werden dürfen. Zu dem damaligen Zeitpunkt war die Liste ein Geschäftsgeheimnis. Er hat schließlich nur einen Mandanten darauf vertreten. Der Richter hat sich offensichtlich im Detail mit dem Entstehen dieser Kundenliste beschäftigt. Eine gründliche Untersuchung würde forensische Beweise liefer wie diese entstanden ist. Darüber lässt sich dann der Schluss ziehen, dass nur über besondere Zugriffe so eine Liste entstehen kann. Dann führt nur noch eines zum anderen. Ich gehe aber davon aus, dass er mit diesem Wissen schon in den Gerichtssaal kam.

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