Als Arbeitnehmer begeht praktisch jeder so ein Kavaliersdelikt! Zugegeben, mit schlechtem Gewissen! Der Karriereleiter empor wurden unsere Zugriffsrechte auf Geschäftsgeheimnissen stetig erweitert. So wurden wir wichtig und teuer! Headhunter hievten uns in noch bessere Position beim Mitbewerb. Mein damaliges Wissen bezeichne ich heute als Unternehmer keinesfalls als geistiges Eigentum und widerspreche der Gewerkschaft. Hätte ich mir nämlich alle Daten merken müssen, wäre der HIRN-SPACE ja FULL. So habe auch ich, genauso wie viele andere, bei jedem Jobwechsel Daten ‚mitgebracht‘. Zuerst Kopien und Notizen von Geschäftsfällen, Projekten, etc. später auf CD’s in allen Formaten (1:1 direkt ins neue CRM). So das erste + in der neuen Boss war geschafft. Diese wollte mit fremden Geschäftsgeheimnissen natürlich nichts zu tun haben. Sie wollten mich ja schließlich, weil ich früher so gut ausgesehen habe! Damals schon verboten aber sehr umständlich vor Gericht zu beweisen (IP Striptease vor Konkurrenten). Heute geht es ins Auge! Unternehmen können sich durch das GeschGehG (UWG neu) wehren! Als Unternehmer kenne ich das Problem von beiden Seiten und bringe meine Erfahrung in unseren Audit & Forensik Services voll ein www.geschgehg.eu

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