LEGAL&TECH

Wir haben Tag 3 eines neuen Gesetzes zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen und schon lese ich, Versuche ‚zahnloser‘ Pauschalerklärungen, die überholtes UWG Denken in das Leben des neuen GeschGehG, gerufen werden. Fragen Sie bitte in der Milchwirtschaft nach, ob es hilft Kühen neue Namen zu geben und dadurch mehr Milch zu erwarten?! Solche Maßnahmen sind kein Schutzkonzept und vor Gericht wirkungslos. Keinen Richter oder gegnerischen Anwalt wird das überzeugen. Fehlende Praxis hin oder her! Möchten Sie das GeschGehG richtig umsetzen? Dann empfehlen wir Ihnen dringend, sich mit dem individuellen Kenntnisstand von Geschäftsgeheimnissen einzelner Insider im Unternehmen zu beschäftigen. Dahinter verbirgt sich nämlich die Aufforderung im GeschGehG Geschäftsgeheimnisse zu klassifizieren und Geschäftsgeheimnisträger zu identifizieren. Vergessen Sie aber nicht auch jeden einzelnen Dritten als Insider zu betrachten. Das GeschGehG macht eine ‚VORAB-FORENSIK‘ notwendig, die den genauen Informationsstand und Informationszugang von potenziellen Innentätern und Dritten dokumentiert. Nur aus diesem Grund ist das GeschGehG ein verbesserter Schutz von Geschäftsgeheimnissen. [ILPA] Das INTELLIGENCE LOSS PREVENTION AUDIT von www.GeschGehG.eu hilft!

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